Samstag, 23 Mai 2015 19:02

Lidia Baich bei der Eröffnungsshow des Eurovision SongContest 2015

Die Vorbereitungen zur großen Eröffnungsfeier des Eurovisions Song Contest 2015 am 23. Mai laufen auf Hochtouren. Österreich präsentiert sich gleich zu Beginn als Musiknation - und bietet eine breite Leistungsschau über alle Genres hinweg. Den ersten Gänsehautmoment der Eröffnungsshow steuert Lidia Baich mit einer Hommage an Udo Jürgens bei!

Die Wiener Philharmoniker und die Wiener Sängerknaben sind weltweit wohl die bekanntesten Aushängeschilder für die heimische Musiklandschaft - da ist es selbstverständlich, dass sie auch ein zentrales Element bei der Eröffnungsshow sind.

Klassik meets Pop
Mit der Eurovision-Fanfare im Garten des Schlosses Schönbrunn eröffnen die Wiener Philharmoniker das Finale des 60. Song Contest und schicken die Zuschauer auf eine filmische Reise durch die schönsten Städte und Landschaften Österreichs bis zur Wiener Stadthalle, in der Starviolonistin Lidia Baich mit einem Zitat von Udo Jürgens‘ „Mercie Cherie“ an den ersten österreichischen Song-Contest-Sieger erinnert.

Direkt danach singt Vorjahressiegerin Conchita Wurst gemeinsam mit den Wiener Sängerknaben, dem multinationalen Superar-Chor und dem österreichischen Rapper Left Boy die offizielle „Building Bridges“- Hymne. Begleitet werden sie vom ORF-Radio Symphonieorchester (RSO) unter der Leitung von Peter Pejtsik. Am Höhepunkt der Eröffnungsshow schreiten die 27 Finalisten vom Green Room durch das Publikum über die „Magic Bridge“ auf die Showbühne.

Der Text der „Building Bridges“-Hymne stammt von David Malin. Für Komposition und Arrangement zeichnen David Bronner, Dorothee Freiberger und Kurt Pongratz verantwortlich.

„Baut Brücken!“
„Wir wollen mit allen Elementen der heurigen Song-Contest-Show kreativ und künstlerisch eine Botschaft an 200 Millionen Menschen senden: Baut Brücken!", sagte ORF-Fernsehdirektorin Kathrin Zechner. Vor allem musikalisch sollen Brücken entstehen. „Der Rapper Left Boy performt mit der klassischen Geigerin Lidia Baich, und Conchita Wurst steht wie keine andere für das Thema Respekt und bildet zum Auftakt der Finalshow die künstlerische Klammer zum letzten Jahr“, betonte Zechner.